Wirtschaft neu erfinden

Wirtschaft neu erfinden: Grundlegung für eine Ökonomie der Lebensfülle (März 2017, oekom Verlag)

In diesem Buch behandle ich die Fragen, wie eine Wirtschaft der Lebensfülle aussehen könnte und wie wir sie mit vorhandenen Elementen gestalten können.

Um zu verstehen, welche Veränderungen unserer Wirtschaftsinstitutionen und Handlungsweisen notwendig und ausreichend sind, um eine Transformation zu einer Wirtschaft der Lebensfülle zu vollbringen, benutze ich Methoden der Systemanalyse. Hierzu versuche ich zu verstehen, welche heute existierenden Rückkopplungen zu problematischen Handlungsweisen führen oder sie verstärken. Ich veranschauliche diese Rückkopplungen durch Grafiken. Darauf aufbauend erarbeite ich Lösungsvorschläge, von denen ich erwarte, dass sie durch möglichst geringe Eingriffe möglichst große Wirkungen zeitigen. Die Notwendigkeit des Wandels erfordert große Wirkungen, aber der Respekt vor gewachsenen sozialen, kulturellen, ökonomischen und politischen Strukturen erfordert möglichst geringe Eingriffe. Die große Kunst besteht darin, diese scheinbar gegensätzlichen Anforderungen unter einen Hut zu bringen.

Unter anderem schlage ich vor:

Ich beschließe das Buch mit Anregungen zu einer Transformationsstrategie, wie wir die heutigen Krisen als Chance nutzen können. Das Buch soll Rüstzeug bieten für einen Weg, der erst entsteht, indem wir ihn gehen.

 

Links

Oekom Verlag: Seite zum Buch (hier kann man Exemplare des Buches bestellen; das Inhaltsverzeichnis und das erste und vierte Kapitel sind online verfügbar)

Wirtschaft der Lebensfülle: Solidago (Vorstellung des Buches mit Textauszug auf der Webseite Newslichter)

Crowdfunding-Seite (die Crowdfunding-Kampagne zur Finanzierung des Buches lief bis zum 24.2.17 auf EcoCrowd; einige Einblicke in den Inhalt sind hier weiterhin zu finden)

How to make a systems graphic to understand shared enterprises. Shareable (Eine Erklärung, wie ich Systemgrafiken für diese Buch konstruiert habe)

Michael Jäger, 8.3.2017, Von Wirtschaft, Wachstum und der Lebensfülle (Rezension in „der Freitag“, mit einem Kommentar von mir)

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